Pressespiegel

Schwäbische Zeitung vom 29. Oktober 2016

Wertewandel am Grab - Der Markt für freie, nicht kirchlich gebundene Trauerredner wächst rasant

"Als das sanfte Hip-Hop-Lied „Haus am See“ ausklingt, begleitet die neunjährige Layana ihren Opa mit einer gläsernen Laterne zu seiner letzten Ruhestätte in der Urnenwand auf dem Meersburger Friedhof. „Es war die traurigste und zugleich schönste Trauerfeier, auf der ich jemals war“, so erinnert sich Sandy Miez an die Beerdigung ihres Vaters, der vor drei Jahren im Alter von 55 Jahren plötzlich verstarb. Von Gott war dabei keine Rede. Kein Pfarrer weit und breit. Der gebürtige Chemnitzer hatte mit der Kirche „nichts am Hut“. Deshalb hatte die Tochter für seine Bestattungszeremonie die Diplom-Theologin Christiane Linke engagiert, mit der sie gemeinsam die Feier individuell gestaltete, in der Art, wie der Vater es sich wohl gewünscht hätte. Linke begleitet als „freie Theologin“ Menschen bei wichtigen Lebensereignissen wie Hochzeiten, Beerdigungen oder sogenannten Willkommensfeiern für Neugeborene."

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Ludwigsburger Kreiszeitung vom 7. November 2013

Begräbnis ohne Beistand der Kirche

"Was im Norden und Osten Deutschlands begann, ist inzwischen auch im Südwesten nichts Ungewöhnliches mehr: Begräbnisse werden vielerorts von nicht kirchlichen Trauerrednern begleitet."

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